Videoüberwachung

Die Überwachung von gefährdeten Objekten und Plätzen mittels Videotechnik ist von einer  äußerst dynamischen  technischen Entwicklung gekennzeichnet bei gleichzeitig fallenden Preisen. Diese Entwicklung kann unseren Kunden nur gefallen.

Mittlerweile setzen wir noch IP -Kameras ein, analoge Systeme sind praktisch nicht mehr sinnvoll.

Von der Kamera geht es via IP- Signal zur auswertenden Stelle (Kunde selbst, Wachschutz oder andere)

1.Bei den Kameras selbst kann man je nach Einsatzwunsch eigentlich alles einsetzen, von der hochauflösenden Kamera mit Schwenk-Neigeeinrichtung bis hin zur preiswerten IP- Kamera mit VGA- Auflösung ist alles möglich.

2. Bei Empfang der Signale wurde es dann schon  spannend, vom Bildschirm des Kundenrechners, der sich dann die Signale mit dem Browser ansieht bis hin zur ausgeklügelten Betrachter und Auswertesoftware gibt hier der Markt alles her.

3. Richtig interessant wird  es bei der Übertragung der Videosignale:

Von der einfachen Übertragung der IP- Signale im lokalen Netzwerk innerhalb der Firma bis hin zur weltweiten Verfügbarkeit der Kamerasignale in der Cloud ist alles möglich.

4. Anspruchvoll wird es immer dann, wenn die Kamera an einen Ort positioniert werden soll,

 wo es weder ein 230 V Anschluß gibt und wo klassisches Internet nicht verfügbar ist, also in der Pampa, auf einer Baustelle ohne Infrastruktur, auf Schiffen oder Yachten oder als spezieller Anwendungsfall aus einem Luftfahrzeug. Das können normale Flugzeuge sein, (Kleinflugzeuge der allgemeinen Luftfahrt oder aber Drohnen).

Bei letzterem sind wir ihr Ansprechpartner: Durch unsere  Erfahrung mit dem LTE Nez könne wir praxistaugliche Lösungen anbieten.

 

Dieses Feld ist außerordentlich beratungsintensiv:

Sollten  wir  Ihre Interesse geweckt haben, melden Sie sich (telefonisch 0160 8274774,   gern auch via WhatsApp /Telegramm oder via mail => ibag.systemtechnik@gmail.com).

 

 

LTE –Anwendungen: Livestream mit IP Kameras

Es macht auch Sinn, IP- Überwachungskameras aus dem Flugzeug zu nutzen. Wie immer liegt auch hier der Teufel im Detail: Die Kamera muss, wenn man das videosignal von A nach B bringen will, via IP Adresse direkt ansprechbar sein. Mit einem technischen Trick geht das auch mit dymischen IP-Adressen (LTE kann  nur dynamisch). So kann man dann wählen, ob das Videosignal direkt zum Endkunden gehen soll (Feuerwehr- Leute, die direkt vor Ort sitzen, beim Waldbrand beispielsweise oder lieber gleich als Livestream zu Youtube. Letzteres hat den Vorteil, das man sich die Sache überall dort ansehen kann, wo Youtube empfangbar ist, als Endgerät geht jedes Smarthon. Wie schon weiter oben ausgeführt, ist LTE mittlerweile eigentlich überall (auch im Busch) nutzbar

  Videosignale in Echtzeit zu streamen ist heutzutage kein Hexenwerk mehr.In der Coronanazeit erlebt die Streamingtechnik eine neue Blütezeit und ist technisch so schwierig nicht umzusetzen.

 Will man das gleiche aber aus einem Luftfahrzeug machen, sieht aber alles ganz anders aus:

Es geht los mit der  Wahl des Übertragungsnetzes,will man in HD- Qualität streamen bleibt ja nur LTEPunkt zu Punkt Übertragungen, wie die armen Drohnenbetreiber das machen, ist keine Option (keine Reichweite).                                                                                                                                                                

Aus Kostengründen streben wir an, nur Einmann- Missionen zu fliegen, also fliegen, navigieren, Luftraum beobachten, das Zielgebiet finden und Aufnahmeentscheidungen treffen, alles in einer Person. Das geht nicht? Aber ja, das muss muss trainiert werden,die Bedienungsabläufe müssen minimiert werden usw. usf.                                                                                                                                                                                    

Der Ablauf ist wie folgt: die Kamera(s) wird vor dem Flug komplett konfiguriert, der Link geht ausschließlich zu Youtube. Das hat den Riesenvorteil, das der Auftraggeber lediglich dafür sorgen muss,das er, egal wo er sitzt, lediglich meinen Streamkanal aufrufen muss und schon ist er dabei. Es wird vorher entschieden, ob der Kanal öffentlich oder nichtöffentlich ist. Steht eine Beauftragung dahinter, sieht der  Kunde  und nur er die Geschichte,ist das Ereignis vom allgemeinen Interesse, dann wirds eben öffentlich.      

Hier einige praktische Beispiele:                                                                                                                                                             

Als Netz kommt nur LTE in Frage: wir nutzen ausschließlich das LTE- Netz der Telekom ,die haben nach unseren Erfahrungen die beste Abdeckung.  

Es wird auch in den Fachmedien viel spekuliert, das via LTE videostreaming großflächig  gar nicht funktionieren kann (wegen de Zellenstruktur usw). Wir haben mittlerweile ein bisschen Praxis in dem Geschäft und wissen ziemlich genau, was geht und was nicht- wir können unseren Kunden versprechen, diese Dienstleistung deutschlandweit auf Zuruf anzubieten                                                                                                       

 

 

IBAG Systemtechnik und Partner

aktualisiert am 07.04.2021

mit Sicherheit mehr Lebensqualität