In der gesamtem Gefahrenmeldetechnik ist neben der sicheren Funktion aller Systemkomponenten eines enorm wichtig:Die sichere uns störungsfreie Übertragung der Signale vom zu sichernden Ort(z.B. EMA;BMA;) zur hilfeleistenden Stelle (z.B.Wachschutz).Diese Problematik umfasst alle Bereiche der Gefahrenmeldtechnik  wie Einbruchmelde-Brandmelde-, Videoüberwachungs- und Freifeldüberwachungssysteme.

 

Wurden in der Vergangenheit gern anlaloge Systeme (z.B. Übertragungsprotokoll Telenot) eingesetzt, kamen rasch Übertragungen im B-Kanal des ISDN- Netztes hinzu, auch waren eigene Standleitungen üblich. Alle diese Lösungen waren Punkt zu Punkt Verbindungen.

Alle diese Lösungen wurden durch IP Basierte Übertragung ersetzt, weit verbreitet sind:

 Das Übertragungsprotokoll (Vds 2465/TCP-IP) speziell in Europa

weltweit wird eingesetzt: die SIA DC-09 Familie.

 

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Der Übertragungsweg wird ständig auf seine Funktionssicherheit hin überwacht,die Übertragung selbst geht sehr schnell.Auch lassen sich wesentlich mehr Ereignisse übertragen als als beim ISDN. Zunehmend werden neben den reinen Gefahrenmeldungen wie Einbruch, Brand usw. gleich Echtzeitbilder(Videos) mit übertragen. Da der Trend von reinen Gefahrenmeldeanlagen ohnehin zur multifunktionalen Überwachung auch großer Komplexe geht, sind die Weichen schon gestellt. Als Übertragungswege ist neben der drahtgebundenen Ebene zunehmend der drahtlose Weg (LTE /GPRS) von Bedeutung. Speziell die Übertragung via LTE eröffnet eine Reihe von Vorteilen: So ist der Errichter unabhängig von der IP- Infrastruktur beim Kunden. Bei größeren Kunden ist es zunehmend schwierig über den Kundenrouter zum Wachschutz zu gelangen. Das ist oft kein böser Wille,aber der Vorschriftenwahnsinn in Deutschland treibt auch hier bizarre Blüten.

 

IBAG Systemtechnik und Partner

aktualisiert am 07.04.2021

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