LTE-Netze als das Medium für den Errichter

Wer kennt das nicht! Man kommt zum Kunden, will mal kurz ein technisches Detail der Gefahrenmeldeanlage testen und braucht mal eben einen Zugang ins Internet. Dann geht das Theater los: man erhält nicht das Passwort für das WLAN, einen Lan Port bekommt man ebenfalls nicht. Alle dreifach gesichert, wir lassen da keine fremde Nutzer ran. Es muss aber weitergehen, also haben wir uns schon sehr früh um einen eigenen Web-Port gekümmert. Seit LTE verfügbar ist, haben wir immer unseren eigenen Router dabei ,über den aber dann alles läuft.

Der Kunde guckt dann immer komisch, wenn wir sagen : wir brauchen nichts von Ihnen, wir haben alles dabei.

Da nun ein unabhängiger Port da ist, sollte man den gleich für alle Belange der Kunden-Gefahrenmeldeanlage nutzen:

- Zur Aufschaltung der Signale, die zum Wachschutz gehen (IP- Protokoll entsprechend Vds xxx oder SIA

- Einrichtung des Servicezuganges zum Kunden

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Als mobiler Router hat sich das Arbeitspferd von AVM der LTE Router 6820 sowohl in der Luft als auch am Boden bestens bewährt. Er arbeitet mit 12 V DC und hat interne Antennen. Er ist sehr empfindlich und "macht" aus den anliegenden Daten das Beste.

 

Auch für Unternehmen ist LTE interessant. Das Highspeed-Funknetz hat Potenzial für zahlreiche Erleichterungen und Optimierungen in der täglichen Kommunikation. Downlink-Datenraten von bis zu 500 MBit/s und Uplinkraten bis 150 Mbit/s, eignen sich hervorragend für Anwendungen mit großem bidirektionalem Datenfluss. Zum Beispiel HD-Videokonferenzen. Überall dort, wo viele Daten anfallen die im Workflow übertragen werden müssen, spielt LTE dank der hohen Datenübertragungsrate seine Trümpfe aus. Dankenswerte Kunden wären hier mit Sicherheit Architekturbüros und Designer.

 

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IBAG Systemtechnik und Partner

aktualisiert am 07.04.2021

mit Sicherheit mehr Lebensqualität