Brandmeldetechnik

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Wir beziehen unsere Technik von ausgesuchten Herstellern,die den strengen Anforderungen gerecht werden. Nebenstehend zwei Lieferanten, die eine technisch perfekte Produktpalette zu guten Preis-Leistungverhältnis garantiert!

Ziel einer Überwachung gegen Feuer ist es immer, zu einem möglichst frühen Zustand eine potentielle Brandgefahr zu erkennen. Dies erreicht man durch hochempfindliche, gegen Fehlalarm sichere Rauchmelder. Auch ist die Überwachung von Temperaturen (absolut aber auch deren Verlauf) mittels spezieller Melder möglich. Es gibt auch Multifunktionsmelder, die verschiedene Prinzipien miteinander verknüpfen und so eine hohe Zuverlässigkeit bei großer Empfindlichkeit garantieren

Um ein Haus oder ein ganzes Gebäude gegen Feuer zu schützen, gibt es eine Reihe von Regeln, die man berücksichtigen muß. So unterscheiden wir zwischen automatischen und nichtautomatischen Meldern , beide Melderarten können auch miteinander kombiniert werden. Mittels nichtautomatischen Melder (Handmelder) kann manuell ein Feueralarm ausgelöst werden. Als interne Alarmierung verwendet man die akustische (Sirene) und optische (Blitzlicht) Alarmierung vor Ort. Über ein spezielles Übertragungsgerät werden meistens über das Telefonnetz oder über eine eigene Standleitung ein oder mehrere Signale zu einer hilfeleistenden Stelle (Feuerwehr) übertragen.

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Jedes Jahr sterben in der Deutschland ca. 700 Menschen durch  Brände in Privatwohnungen und Einfamilienhäuser.  Hinzu kommen noch ca. 6.000 bis 10.000  schwerstverletzte Personen mit bleibenden Schäden,  die zeitlebens gezeichnet sind. 70 Prozent der Brände  mit Todesopfer ereignen sich zwischen 23:00  und 07:00 Uhr.

 .Die Überarbeitungen der drei Anwendungsnormen DIN 14675, DIN 14676 und DIN 14677 stehen kurz vor dem Abschluss. Thomas Litterst, Leiter Normen und Richtlinien bei Hekatron erläutert den aktuellen Stand.

Am weitesten fortgeschritten ist die Überarbeitung der DIN 14675 "Brandmeldeanlagen - Aufbau und Betrieb". Aufbauend auf dem vom Normausschuss Feuerwehrwesen (FNFW) NA 031 erarbeiteten Entwurf hatte die Arbeitsgruppe bis Ende Dezember 2016 die Möglichkeit, ihre Kommentare abzugeben, die aktuell eingearbeitet werden. Mit einer Veröffentlichung des Schlussentwurfs ist im zweiten Quartal 2017 zu rechnen. Die Überarbeitung der DIN 14676 "Rauchwarnmelder für Wohnhäuser, Wohnungen und Räume mit wohnungsähnlicher Nutzung - Einbau, Betrieb und Instandhaltung" läuft auf Hochtouren. Bis Ende Mai trifft sich die Expertengruppe viermal, um alle strittigen Punkte zu klären. Seitens der Betreiber und Hersteller besteht hier großer Klärungsbedarf, insbesondere was die Möglichkeit für eine Ferninspektion der Rauchwarnmelder angeht. Um die bisher in Kapitel 6 vorgeschriebene Sichtprüfung zu ersetzen, ist eine neue Formulierung für ein Drei- Stufen-Modell (ohne Ferninspektion, teilweise Ferninspektion und volle Ferninspektion) geplant. Ein eigener Arbeitskreis Ferninspektion unter Federführung des Testzentrums Kriwan, der sich bis April mehrmals treffen wird, arbeitet Lösungen speziell für diesen einen Punkt aus. Die Überarbeitung der DIN 14677 "Instandhaltung von elektrisch gesteuerten Feststellanlagen für Feuerschutz- und Rauchschutzabschlüsse" dagegen ist bereits so gut wie abgeschlossen. In den letzten Sitzungen geht es jetzt nur noch um den Feinschliff. Allen drei Anwendungsnormen ist gemein, dass ihr formaler Aufbau an den Anforderungen des EU-Rechts ausgerichtet wird: Künftig werden sie in einen Teil 1, der Aufbau und Betrieb regelt, sowie einen Teil 2, der den Kompetenznachweis für Fachkräfte definiert, gegliedert sein.

 

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